Scanner im Browser · kein Upload · kein Konto
QR-Code und Barcode scannen – direkt im Browser.
Kamera, Screenshot oder PDF: Die Erkennung läuft auf deinem Gerät. Nichts wird hochgeladen, nichts gespeichert, nichts installiert.
QR-Code scannen
Die Kamera startet erst, wenn du auf Start drückst.
Bild hier ablegen, aus der Zwischenablage einfügen oder Datei wählen
Unterstützte Formate
Lokal im Browser dekodiert · Auf diesem Gerät verarbeitet
Ergebnis
Richte die Kamera auf einen Code oder lade ein Bild hoch, um den Inhalt zu sehen.
Letzte Scans
Noch keine Scans. Ergebnisse bleiben nur in diesem Browser.
Der Werkzeugkasten
Ein Decoder für jeden Code in deinem Alltag
Jedes Tool öffnet direkt mit dem Scanner – ohne Anmeldung, ohne Installation, ohne Umweg.
Warum dieser Scanner
Sauber gebaut, vollständig lokal
0
Bild-Uploads
13+
Symboliken
8
Scanner-Tools
12
Sprachen
Nichts verlässt das Gerät
Bilder und Kamerabilder werden in deinem Browser dekodiert. Es gibt keinen Upload-Endpunkt – also auch nichts, das abfließen könnte.
Keine App, kein Konto
Seite öffnen, scannen, schließen. Funktioniert mit Desktop-Webcam, iPhone-Safari oder Android-Browser ohne Installation.
Lesen statt raten
WLAN-Zugangsdaten, vCards, SEPA-GiroCodes, GS1-Anwendungskennzeichen und Prüfziffern werden zu beschrifteten Feldern.
Welche QR-Inhalte der Scanner auseinandernimmt
Ein QR-Code ist nur ein Container. Unser Scanner erkennt den Inhaltstyp und zeigt ihn strukturiert an: URLs werden mit Domain und Risiko-Hinweis dargestellt, WLAN-Codes als SSID, Verschlüsselung und Passwort, vCards als Kontakt mit Name, Firma, Telefon und E-Mail, SEPA-GiroCodes mit IBAN, BIC und Betrag. Auch E-Mail-Adressen, Telefonnummern, SMS, Standortdaten, Kalendertermine und Einmalpasswörter werden zu lesbaren Feldern statt zu einer Zeichenkette.
Diese Struktur ist der entscheidende Unterschied. Wer einen GiroCode scannt, will überweisen, nicht eine BCD-Zeile lesen. Wer eine vCard scannt, will den Kontakt speichern. Deshalb übernimmt der Scanner das Parsing – inklusive Prüfziffern bei Produktcodes und GS1-Anwendungskennzeichen bei DataMatrix-Codes.
So funktioniert der Scan in drei Schritten
Öffne die Seite auf dem Gerät, mit dem du scannen willst – Smartphone, Tablet oder Laptop. Drücke auf „Kamera starten“. Der Browser fragt einmalig nach der Kamerafreigabe; ohne deine Zustimmung wird nichts aktiviert. Alternativ ziehst du ein Bild in das Feld oder fügst einen Screenshot direkt aus der Zwischenablage ein.
Richte die Kamera so auf den Code, dass alle vier Ecken sichtbar sind. Halte etwa 15 bis 20 Zentimeter Abstand, vermeide Spiegelungen und direkte Sonne. Die Erkennung startet automatisch, sobald ein Format erkannt wurde. Bei Bildern dauert die Dekodierung meist unter einer Sekunde.
Das Ergebnis erscheint als aufbereitete Karte: Link mit Domain, WLAN-Zugang mit SSID und Passwort, Kontaktkarte mit Name und Nummer, Produktcode mit Prüfziffer. Du kopierst die Felder einzeln oder alles zusammen – und öffnest einen Link erst, wenn du das Ziel geprüft hast.
Warum die Bilder dein Gerät nicht verlassen
Der Decoder läuft als JavaScript im Browser. Kamera-Frames werden in ein Canvas geschrieben und dort ausgewertet; hochgeladene Bilder werden per FileReader lokal gelesen. Es gibt keinen Upload-Endpunkt für Bilddaten. Das ist kein Marketing-Satz, sondern eine Architekturentscheidung: Die Anwendung besitzt schlicht keine Route, die Bildinhalte annimmt.
Für die Verbesserung des Tools speichern wir ausschließlich anonyme Metadaten: welches Format erkannt wurde, welche Kategorie (etwa WLAN oder Produktcode), welche Sprache und ob die Erkennung erfolgreich war. Kein dekodierter Inhalt, keine Datei, keine IP-basierte Profilbildung. Der Scan-Verlauf liegt ausschließlich im localStorage deines Browsers und lässt sich mit einem Klick löschen.
Wenn der Code nicht erkannt wird
Die häufigsten Ursachen sind zu wenig Kontrast, ein zu kleiner Code oder Spiegelungen auf dem Etikett. Halte die Kamera ruhiger, zoome leicht heran und achte darauf, dass der gesamte Code im Bild ist. Bei gedruckten Codes hilft es, das Bild zuerst zu drehen und erneut zu versuchen.
Ist der Code stark beschädigt, kann ein zweiter Scan aus einem anderen Winkel helfen. Bei Produktcodes prüfe, ob es sich um einen EAN-13 mit gültiger Prüfziffer handelt – wir zeigen dir das direkt im Ergebnis. Für Datenmatrix-Codes aus der Industrie, etwa nach VDA 4902 oder GS1, lohnt zusätzlich ein Blick in den Etikettengenerator unseres Netzwerks.
Fragen
Häufig gestellte Fragen
Kann ich einen QR-Code ohne App scannen?
Ja. Der Scanner läuft vollständig im Browser. Du brauchst keine Installation und kein Konto – nur eine Kamera oder ein Bild des Codes.
Werden meine Bilder hochgeladen?
Nein. Die Dekodierung findet im Browser statt. Wir speichern nur anonyme Zähler wie Format und Sprache, niemals den Inhalt oder die Bilddatei.
Funktioniert das auch mit Screenshots?
Ja. Ziehe den Screenshot in das Bildfeld, wähle die Datei aus oder füge ihn mit Strg+V ein. Auch mehrere Bilder gleichzeitig lassen sich verarbeiten.
Welche QR-Codes werden nicht erkannt?
Sehr kleine, beschädigte oder spiegelnde Codes. Bei mehr als etwa 30 % Beschädigung ist eine Dekodierung oft physikalisch nicht mehr möglich.
Ist der Scanner auf dem iPhone kostenlos?
Ja, in Safari und jedem anderen Browser. Es gibt keine Bezahlschranke, keine Wasserzeichen und keine Begrenzung der Scans.